HALLODRIO
  Da Rambo vo Gruabweg
  Weg vom Fenster
  Dreck im Schachterl
  Ganz schee gsoiz'n
   
   
   
   
 
  Weg vom Fenster...
 
"Mit „Weg vom Fenster“ bringt das Bräuhaus-Ensemble seine dritte Eigenproduktion auf die Bühne. Die Handlung ist - wie immer - direkt aus dem Leben gegriffen oder eben auch nicht. Wie immer werden aktuelle Ereignisse zum Anlass für Seitenhiebe genommen oder auch nicht. Die Handlung lässt sich schnell erklären, was aber hier nicht geschehen soll, um die Spannung, die eventuell aufkommen könnte, nicht im Keim zu ersticken.
Egal: Kainzinger und Abelmeier, zwei Radtouristen, die sich auf einer Tour entlang der Donau gen Linz oder auch nicht Linz befinden, stoßen auf eine eleusinische Pension in der österreichischen Wildnis. Wer jetzt das Wort eleusinisch nicht versteht, hat damit einen Grund mehr, sich das Stück anzusehen. Er könnte sich aber auch ein Fremdwörterbuch zulegen, das wird aber teurer. Welche Ereignisse sich in besagter Pension dann zutragen werden, das wird man erfahren oder auch nicht. Jedenfalls sind wieder viele Akteure der beiden ersten Bräuhausproduktionen dabei und fest gewillt, das Publikum nach besten Kräften zu unterhalten ... oder auch nicht.
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- Textauszug "Weg vom Fenster"  
 
 
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So mancher, der ganz oben steht,
hat am Stecken Dreck.
Stinkt dieser schließlich gar zu sehr,
ist er vom Fenster weg.
 
 
 

 
Mitwirkende:
 
Joe: Marco Eschrich Mitzi: Karin Mühlberger / Sabine Meier
Beppo: Stephan Rohmann Stimme: Markus Rohmann
Sepp: Stefan Hopfinger Regie / Texte: Hans Witzlinger
Ludwig Abelmaier: Uli Resch Technik: Klaus Robl
Josef Kainzinger: Oliver Robl Fotos: Martin Weber
Ingo: Uwe Sammer Maske / Requisite: Eva Riedl
 
 
Pressestimmen:
 
PNP "Leiche am Kartentisch"
PNP "Weg vom Fenster"